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Partnerschaften & Patenschaften

Na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le Be­zie­hun­gen
Gro­ßen Wert legt die Stadt auf die Be­zie­hun­gen mit ih­ren eu­ro­päi­schen Nach­barn. Eu­ro­pa kann nicht von oben ver­ord­net wer­den, son­dern muss durch vie­le klei­ne Schrit­te ge­hegt, ge­pflegt und so zum Wach­sen ver­an­lasst wer­den. Vie­le Deg­gen­dor­fer un­ter­stüt­zen die­se Be­mü­hun­gen.

Patenstadt Viechtach seit 1953

Mit Schrei­ben vom 11. März 1953 hat der Markt­ge­mein­de­rat Viech­tach die Stadt Deg­gen­dorf ge­be­ten, für die Stadt­er­he­bung am 3. Mai 1953 die Pa­ten­schaft zu über­neh­men. Als Be­grün­dung wur­de die in­ni­ge wirt­schaft­li­che Bin­dung der Stadt Deg­gen­dorf mit der Markt­ge­mein­de Viech­tach ge­nannt. Der Deg­gen­dor­fer Stadt­rat hat mit Be­schluss vom 27. März 1953 ein­stim­mig be­schlos­sen, die­se Pa­ten­schaft zu über­neh­men. Seit­dem be­sucht man sich re­gel­mä­ßig bei sämt­li­chen fei­er­li­chen An­läs­sen und pflegt ei­ne gu­te Nach­bar­schaft.
Zur Webseite der Stadt Viechtach

Patenschaft Tender Donau seit 1964

In­ten­si­ve Kon­tak­te wer­den zu den Mann­schaf­ten des Ten­ders Do­nau ge­pflegt. Ge­gen­sei­ti­ge Be­su­che und die Teil­nah­me an wich­ti­gen Er­eig­nis­sen der Stadt Deg­gen­dorf bzw. des Ten­ders Do­nau sind selbst­ver­ständ­lich. Ein Hö­he­punkt in der seit fast 50 Jah­ren dau­ern­den Pa­ten­schaft wur­de an­läss­lich des Bür­ger­fes­tes 1993 ge­setzt. Mit dem Nach­bau des Ten­ders Do­nau im Maß­stab 1:3 und der In­be­trieb­nah­me der "Klei­nen Do­nau" durch die ehe­ma­li­gen Kom­man­dan­ten des Ten­ders Do­nau wur­den die be­ste­hen­den herz­li­chen Kon­tak­te be­kräf­tigt. Die Wün­sche Deg­gen­dorfs an den Ten­der Do­nau, der zu die­sem Zeit­punkt an ei­nem US-Ma­nö­ver teil­nahm, wur­den von die­sem nicht nur er­wi­dert, son­dern auch die gu­ten Be­zie­hun­gen zwi­schen Stadt und Ten­der be­son­ders her­aus­ge­ho­ben. Gleich­zei­tig wur­den durch den Ten­der Do­nau bei ei­nem of­fi­zi­el­len Emp­fang in der Stadt Klai­pe­da (ehe­mals Me­mel) in Li­tau­en die Grü­ße der Stadt Deg­gen­dorf an die Stadt Me­mel und die be­tei­lig­ten Na­tio­nen aus Ost und West über­mit­telt.

Im Rahmen des Besuches der Mannschaft zum Deggendorfer Donaufest wurde das Glasdorf Weinfurtner besichtigt.

Berichte von dem Tender "Donau"

Städtepartnerschaft zu Neusiedl am See seit 1978

Seit 1978 pfle­gen Deg­gen­dorf und Neu­siedl (Ös­ter­reich) ei­ne le­ben­di­ge Städ­te­part­ner­schaft. Viel­fäl­ti­ge Ak­ti­vi­tä­ten ha­ben die Städ­te­part­ner­schaft auf al­len (kul­tu­rel­len, so­zia­len, wirt­schaft­li­chen, etc.) Ebe­nen ver­tieft. So wur­den z.B. wei­te­re Part­ner­schaf­ten zwi­schen den Mit­glie­dern des Re­ser­vis­ten- und Ka­me­rad­schafts­bun­des, den Wirt­schafts­trei­ben­den und den Hand­wer­kern, den Schü­lern des Bun­des­gym­na­si­ums Neu­siedl und des Co­me­ni­us-Gym­na­si­ums Deg­gen­dorf, den Feu­er­weh­ren der bei­den Städ­te so­wie der Po­li­zei­in­spek­ti­on Deg­gen­dorf und der Gen­dar­me­rie Neu­siedl ge­schlos­sen. Aus der Viel­zahl der Ak­ti­vi­tä­ten die sport­li­chen, kul­tu­rel­len und ge­sell­schaft­li­chen Be­geg­nun­gen der Ver­ei­ne bei­der Städ­te an­läss­lich des Fest­ak­tes zum 15jäh­ri­gen Grün­dungs­ju­bi­lä­um er­klär­ten Ober­bür­ger­meis­ter Gör­litz, Bür­ger­meis­ter Halb­rit­ter und sei­ne Kai­ser­li­che Ho­heit Ot­to von Habs­burg über­ein­stim­mend, dass Städ­te­part­ner­schaf­ten ei­ne un­ver­zicht­ba­re Grund­la­ge des Eu­ro­pa­ge­dan­kens sind.

AIRBUS Lufthansa Deggendorf seit 2000

Am 9. Mai 2000 wur­de ein Air­bus 320 der Luft­han­sa durch Hel­ga Gör­litz, der Gat­tin des Ober­bür­ger­meis­ters Die­ter Gör­litz, auf den Na­men „Deg­gen­dor­f“ ge­tauft. Dar­um hat­te sich die Stadt seit Jah­ren be­müht. Der ehe­ma­li­ge Vor­stands­vor­sit­zen­de der Luft­han­sa-AG Dr. Jür­gen We­ber stell­te die Be­deu­tung des Au­gen­blicks her­aus und be­ton­te, dass Deg­gen­dorf mit so­for­ti­ger Wir­kung sei­nen ei­ge­nen Bot­schaf­ter er­hal­ten ha­be. Das zu tau­fen­de Flug­zeug wer­de als flie­gen­der Di­plo­mat er­nannt. Der Air­bus 320 wird die Na­mens­nen­nung „Deg­gen­dor­f“ auch dann wei­ter­tra­gen, wenn der ge­tauf­te Air­bus aus dem Ver­kehr ge­zo­gen wird, denn die Na­mens­nen­nung „Deg­gen­dor­f“ geht au­to­ma­tisch auf den nächs­ten Air­bus 320 über, das be­deu­tet dass je­des nach­fol­gen­de Flug­ge­rät auch den Na­men „Deg­gen­dor­f“ tra­gen wird.

Patenschaft Abgesetzter Technischer Zug 358 in Sensorzug IV

Wer kennt sie nicht, die zwei gro­ßen Ra­dar­sta­tio­nen am Gro­ßen Ar­ber, die den ge­sam­ten Luft­raum im Grenz­ge­biet zu Tsche­chi­en über­wa­chen. Da­für gibt es ei­ne hoch spe­zia­li­sier­te, tech­ni­sche Luft­waf­fen­ein­heit, un­ter dem Be­griff „Ab­ge­setz­ter Tech­ni­scher Zug 358“. Die 45 Män­ner und Frau­en die­ser Spe­zi­al­ein­heit sind in der Ka­ser­ne in Re­gen sta­tio­niert und be­treu­en die An­la­ge am Gro­ßen Ar­ber. Im Herbst wur­de vom da­ma­li­gen Lei­ter der Ein­heit der Wunsch an die Stadt Deg­gen­dorf her­an­ge­tra­gen, die Stadt Deg­gen­dorf mö­ge die Pa­ten­schaft für die­se Spe­zi­al­ein­heit der Deut­schen Luft­waf­fe am Gro­ßen Ar­ber über­neh­men. Ei­ne De­le­ga­ti­on des Deg­gen­dor­fer Stadt­ra­tes be­such­te im Früh­jahr 2003 die An­la­ge und war ein­stim­mig der Mei­nung, dass die Stadt Deg­gen­dorf mit der Über­nah­me ein Glanz­stück zur Pa­ten­schaft er­hält. Am 9. Mai 2003 hat der Deg­gen­dor­fer Stadt­rat die­se Pa­ten­schaft ab 22. Mai 2003 in Kraft tre­ten las­sen. Der Pa­ten­schafts­ge­dan­ke be­steht dar­in, dass man sich bei ge­gen­sei­ti­gen kul­tu­rel­len und ge­sell­schaft­li­chen Ver­an­stal­tun­gen aus­tauscht und auch ei­ne sym­bo­li­sche Ver­bin­dung zwi­schen dem Ar­ber als Schluss­punkt des Baye­ri­schen Wal­des und Deg­gen­dorf als Ein­gangs­tor zum Baye­ri­schen Wald dar­stellt.

Freundschaftsvertrag mit dem Volkskulturverband der tschechischen Republik seit 2008

Seit dem Bei­tritt der Tsche­chi­schen Re­pu­blik zur EU hat sich die kul­tu­rel­le und tou­ris­ti­sche Zu­sam­men­ar­beit auch auf kom­mu­na­ler Ebe­ne zwi­schen den bei­den Län­dern we­sent­lich ver­stärkt. Seit vie­len Jah­ren be­ste­hen en­ge Kon­tak­te zum Tsche­chi­schen Volks­kul­tur­ver­band, der grö­ß­ten nicht staat­li­chen Kul­tur­or­ga­ni­sa­ti­on Tsche­chi­ens mit rund 40.000 Mit­glie­dern. In sei­ner Sit­zung vom 9. Ja­nu­ar 2008 hat der Deg­gen­dor­fer Stadt­rat dem Wunsch die­ses Ver­ban­des nach ei­nem Freund­schafts­ver­trag mit der Stadt Deg­gen­dorf ein­stim­mig ent­spro­chen. Am 2. Fe­bru­ar 2008 wur­de der Ver­trag ra­ti­fi­ziert. Bei­de Ver­trags­par­tei­en ha­ben sich in die­sem Ver­trag u.a. dar­auf ge­ei­nigt, wei­ter an der Ver­tie­fung des ge­gen­sei­ti­gen Ken­nen­ler­nens der für ih­re Hei­mat ty­pi­schen Volks­bräu­che, -tra­di­tio­nen und –kunst zu ar­bei­ten. An­fäng­lich soll sich die kul­tu­rel­le Zu­sam­men­ar­beit haupt­säch­lich auf Tsche­chi­en und Ost­bay­ern kon­zen­trie­ren, wäh­rend die fol­gen­de Etap­pe das gan­ze Ge­biet der Bun­des­re­pu­blik um­schlie­ßen soll.

Städtepartnerschaft mit der südböhmischen Stadt Písek

Am 10.06.2012 wur­de die Part­ner­schafts­ur­kun­de Deg­gen­dorf/Pí­sek von den bei­den Stadt­ober­häup­tern An­na Eder und Dr. On­drej Ve­selý un­ter­zeich­net. Pí­sek und Deg­gen­dorf ver­bin­det seit 2008 ein Freund­schafts­ver­trag. Der Stadt­rat von Deg­gen­dorf und der Stadt­rat von Pí­sek ha­ben be­schlos­sen, die­sen in ei­ne of­fi­zi­el­le Part­ner­schaft um­zu­wan­deln, da­mit die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ei­ne ge­mein­sa­me er­folg­rei­che Zu­kunft ge­stal­ten kön­nen.
Pisek stellt sich vor... (Video)

Zuschüsse

Um die part­ner­schaft­li­chen Be­zie­hun­gen zwi­schen den Part­ner­städ­ten zu fes­ti­gen, be­steht die Mög­lich­keit für Ver­ei­ne, Ver­bän­de, Ju­gend­grup­pen und Schü­ler­klas­sen ei­nen Fahrt­kos­ten­zu­schuss bei der Stadt Deg­gen­dorf zu be­an­tra­gen. Grund­vor­aus­set­zung für die­sen Zu­schuss ist die Auf­nah­me oder das Be­ste­hen von part­ner­schaft­li­chen Be­zie­hun­gen, das Ein­rei­chen der Rei­se­bus­rech­nung und des aus­ge­füll­ten Form­blat­tes.
Es be­steht kein Rechts­an­spruch!

Fahrtkostenzuschuss in die Partnerstadt Neusiedl am See

Ju­gend­grup­pen und Schü­ler­klas­sen er­hal­ten 1/3 der nach­ge­wie­se­nen Fahrt­kos­ten, höchs­tens je­doch 350,-- € im Ein­zel­fall pro Jahr.
Sport- und sons­ti­ge Ver­ei­ne er­hal­ten ¼ der nach­ge­wie­se­nen Fahrt­kos­ten, höchs­tens je­doch 250,-- € im Ein­zel­fall pro Jahr.

Fahrtkostenzuschuss in die Partnerstadt Písek

Fahr­ten mit ei­nem Klein­bus (mind. 18 Per­so­nen) er­hal­ten ei­nen Zu­schuss von 100,-- € bis ma­xi­mal 250,-- € für ei­nen Rei­se­bus.