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Deggenau

Die ers­te Er­wäh­nung Deg­ge­n­aus er­folg­te in ei­ner Ur­kun­de von 1140. Dort zeich­ne­te ein Hein­rich von "Te­ki­no­we" als Zeu­ge ei­nes Rechts­ge­schäfts. Da­mals war Deg­ge­nau haupt­säch­lich ei­ne An­sied­lung von Fuhr­leu­ten, die Han­dels­gü­ter von den Was­ser­stra­ßen Do­nau und Isar in den Baye­ri­schen Wald und in den Böh­mer­wald be­för­der­ten. Im 13. Jahr­hun­dert nahm die An­sied­lung ei­nen rein bäu­er­li­chen Cha­rak­ter an. Die Nä­he zur Stadt mach­te Deg­ge­nau zu ei­nem wich­ti­gen Han­dels­part­ner Deg­gen­dorfs. 1760 war Deg­ge­nau ein Gro­ßdorf mit 21 An­we­sen, 1809 um­fass­te es 5 Dör­fer, 4 Wei­ler und 13 Ein­öden mit ins­ge­samt 97 Fa­mi­li­en.

Im 20. Jahr­hun­dert wur­de Deg­ge­nau ein wich­ti­ger Stand­ort von Wirt­schafts­be­trie­ben. 1920 grün­de­te Jo­sef Wall­ner die Baye­ri­sche Ha­fen­be­triebs GmbH zum Zweck ei­ner ei­ge­nen Kies- und Sand­bag­ge­rei und zum schritt­wei­sen Aus­bau des in Deg­gen­dorf ge­plan­ten Ha­fens. Um­fang­rei­che Kai­an­la­gen ent­stan­den so­wie ein Ge­trei­de­si­lo, di­ver­se La­ger­hal­len und ei­ne Tank­an­la­ge.

Am 1.7.1972 er­folg­te die Ein­ge­mein­dung Deg­ge­n­aus nach Deg­gen­dorf.

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