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Kulturangebote

Kulturamt

Ver­an­stal­tun­gen des Kul­tur­am­tes prä­gen das le­ben­di­ge An­ge­bot der Stadt. Ob Volks­fest, Christ­kindl­markt, Bür­ger­fes­te, Som­mer-Traum-Par­ty, aber auch Ge­denk­stun­den, Eh­run­g­en, Fest­ak­te, Mund­art­pfle­ge so­wie part­ner­­schaft­li­che Ver­bin­dun­gen wer­­den durch das Kul­tur­amt or­ga­ni­siert. Die Gro­ß­ver­an­stal­tun­gen, als Image­trä­ger der Stadt sind meist ein­tritts­freie Er­leb­nis­ta­ge für al­le Ge­ne­ra­tio­nen.

Archiv

Das Stadt­ar­chiv ist span­nen­der als Sie ver­mu­ten. Re­cher­chie­ren Sie über Ih­re per­sön­li­che Fa­mi­li­en­ge­schich­te und las­sen Sie da­bei Ih­re Ver­gan­­gen­heit auf­le­ben.

Deggendorfer Stadthallen

Mit der fei­er­li­chen Er­öff­nung der „Deg­gen­dor­fer Stadt­hal­le“ im De­zem­ber 1984 wur­de im Ein­zugsbe­reich zwi­schen Pas­sau, Lands­hut, Strau­bing und Re­gens­burg die Mög­lich­keit ge­schaf­fen, kul­tu­rele wie kom­mer­zi­el­le Ver­an­stal­tun­gen in der Stadt ab­zu­hal­ten. Da­mals als ty­pi­sche Mehr­zweck­hal­le kon­zep­tio­niert, ver­füg­te die „Deg­gen­dor­fer Stadt­hal­le“ über aus­rei­chend Platz bis zu 1000 Sitz­plätzen und zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten von Raum­kom­bi­na­tio­nen zum mul­ti­funk­tio­na­len Ge­brauch für die un­ter­schied­lichs­ten An­for­de­rungs­pro­fi­le. Mit jähr­lich 100.000 Be­su­chern galt die „Deg­gen­dor­fer Stadt­hal­le“ über Jah­re hin­weg als der kul­tu­rel­le Mit­tel­punkt der Ost­baye­ri­schen Re­gi­on. Im Lau­fe der Zeit wur­den auch in den Nach­bar­re­gio­nen zu­sätz­li­che Ver­an­stal­tungs­flä­chen er­rich­tet, die den kul­tu­rel­len wie kom­mer­zi­el­len Ver­an­stal­tungs­markt mit be­dien­ten. Be­dingt durch die gro­ße Nachfra­ge und die stei­gen­den An­for­de­run­gen der Kun­den wur­de im Jah­re 2008 ein funk­tio­na­ler Er­weite­rungs­bau mit 2500m² di­rekt an die „al­te Stadt­hal­le“ rea­li­siert. Der An­bau wur­de im Ja­nu­ar 2009 fei­er­lich er­öff­net. Seit die­ser Zeit bie­ten die „Deg­gen­dor­fer Stadt­hal­len“ ei­ne bei­spiel­haf­te Sym­biose an Kom­bi­na­ti­ons­mög­lich­kei­ten der un­ter­schied­lichs­ten Räu­me für an­nä­hernd al­le An­sprü­che.

Das Kulturviertel

Das Kul­tur­vier­tel mit sei­nen vier Kul­tur­häu­sern – we­ni­ge Geh­mi­nu­ten öst­lich des Luit­pold­plat­zes ge­le­gen - ist der kul­tu­rel­le Treff­punk in Deg­gen­dorf für die gan­ze Fa­mi­lie.

Die Stadtbibliothek

Die Stadt­bi­blio­thek zählt zu den ar­chi­tek­to­nisch schöns­ten Bi­blio­theks­neu­bau­ten Bay­erns. Die An­ge­bots­pa­let­te in den hel­len Räu­men um­fasst ne­ben den klas­si­schen Print­me­di­en auch al­le neu­en Me­di­en.

Di­gi­ta­le Wer­ke ste­hen in der On­lei­he des Ver­bun­des Nie­der­bay­ern – Ober­pfalz zum Down­load zur Ver­fü­gung.
Ein mo­der­nes Bi­blio­theks-EDV-Sys­tem er­schlie­ßt die Be­stän­de, für die Li­te­ra­tur­su­che ste­hen Aus­kunfts-PCs zur Ver­fü­gung, Mul­ti­me­dia PCs la­den zum Sur­fen ein und in der ge­sam­ten Bi­blio­thek ist W-LAN kos­ten­los ver­füg­bar. Die „Me­dia-Loun­ge“ ist ein be­lieb­ter Treff­punkt für Ju­gend­li­che.

Das Stadtmuseum

Das Stadt­mu­se­um Deg­gen­dorf ist seit 1983 im denk­mal­ge­schütz­ten Ge­bäu­de der ehe­ma­li­gen Kna­ben­schu­le, ei­nem Bau des Ar­chi­tek­ten Jo­hann Bab­tist Schott von 1901, un­ter­ge­bracht. Ziel des Mu­se­ums ist die Dau­er­aus­stel­lung der kul­tu­rel­len, wirt­schaft­li­chen und so­zia­len Ent­wick­lung der Stadt und ih­rer Re­gi­on. Um­fang­rei­che Spe­zi­al­samm­lun­gen ver­an­schau­li­chen dies in ex­em­pla­ri­schen Bei­spie­len.

Im Dach­ge­schoss des Mu­se­ums wer­den kul­tur­ge­schicht­li­che Son­der­aus­stel­lun­gen in der Re­gel mit um­fang­rei­chem Be­gleit­an­ge­bot prä­sen­tiert.

Im Erd­ge­schoss des Stadt­mu­se­ums be­fin­det sich auf mehr als 350 qm die Stadt­ga­le­rie. Hier wer­den vor al­lem Aus­stel­lun­gen mit zeit­ge­nös­si­scher Kunst ge­zeigt. Dort fin­det auch die In­ter­na­tio­na­le Pa­pier­kunst Tri­en­na­le statt (nächs­ter Ter­min ab Mai 2015).
Ein mu­se­ums­päd­ago­gi­scher Ar­beits­raum steht für die viel­fäl­ti­gen Werk­statt­an­ge­bo­te zur Ver­fü­gung.

Das Handwerksmuseum

Das Deg­gen­dor­fer Hand­werks­mu­se­um, es ist das ein­zi­ge in Nie­der­bay­ern, wur­de 1991 er­öff­net. Acht Ab­tei­lun­gen bie­ten ei­nen Über­blick über die re­gio­na­le Hand­werks­kul­tur.
Wech­seln­de Son­der­aus­stel­lun­gen zu ak­tu­el­lem Kunst­hand­werk und zur Hand­werks­ge­schich­te, so­wie ein al­le drei Jah­re statt­fin­den­der Wett­be­werb für Hand­werk und De­sign er­gän­zen die Dau­er­aus­stel­lung.
Ei­ne Mu­se­ums­ca­fe­te­ria lädt zum Ver­wei­len ein. Mu­se­ums­päd­ago­gi­sche An­ge­bo­te für Kin­der und Er­wach­se­ne ver­tie­fen das Aus­stel­lungs­an­ge­bot.

Der Kapuzinerstadl

Der Ka­pu­zi­ner­stadl war ur­sprüng­lich die Kir­che des ehe­ma­li­gen Deg­gen­dor­fer Ka­pu­zi­ner­klos­ters. Heu­te ist das Kul­tur­haus Klein­kunst­büh­ne und Kon­zert­saal für in­ter­na­tio­na­le Künst­ler, eben­so wie Aus­stel­lungs­räum­lich­keit für Kunst­schaf­fen­de aus der Re­gi­on.