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Familie, Jugend & Senioren

Die Stadt Deg­gen­dorf ver­steht sich als mo­der­ne, so­zia­le Dienst­leis­te­rin. Da­bei bleibt sie aber nicht bei Er­reich­tem ste­hen, son­dern ent­wi­ckelt die ei­ge­nen so­zia­len An­ge­bo­te ent­spre­chend den Be­dürf­nis­sen der Be­trof­fe­nen wei­ter. Heu­te fin­den jun­ge Fa­mi­li­en ein flä­chen­de­cken­des Netz an Kin­der­gär­ten und Hor­ten vor, von de­nen al­le Fa­mi­li­en­mit­glie­der pro­fi­tie­ren. Vor al­lem aber den Frau­en lässt das An­ge­bot an Kin­der­be­treu­ung ei­ne Wahl­frei­heit für die per­sön­li­che Le­bens­ge­stal­tung. So­zi­al ge­staf­fel­te Ta­ri­fe und be­dürf­nis­ge­rech­te Öff­nungs­zei­ten tra­gen das ih­re zu die­ser Wahl­frei­heit bei.

Für die Zu­kunft gilt es, das ho­he Ni­veau an so­zia­ler Qua­li­tät in Deg­gen­dorf auf­recht­zu­er­hal­ten. Mit dem be­ste­hen­den Fun­da­ment ist Deg­gen­dorf wie kei­ne an­de­re Stadt für das 21. Jahr­hun­dert ge­rüs­tet.

Glei­che Chan­cen auf Le­bens­qua­li­tät
Mit dem Aus­bau der An­ge­bo­te für Se­nio­rin­nen und Senioren wur­de auf die ge­stie­ge­ne Le­bens­er­war­tung und dem grö­ße­ren An­teil der äl­te­ren Ge­ne­ra­ti­on in­ner­halb der städ­ti­schen Be­völ­ke­rung re­agiert. Die Si­che­rung des Le­bens­abends und die best­mög­li­che Be­treu­ung und Pfle­ge im Al­ter hat in Deg­gen­dorf Vor­rang.

In­te­gra­ti­on statt Aus­gren­zung
Ziel der Deg­gen­dor­fer So­zi­al­po­li­tik ist es, den Men­schen in der Stadt die Frei­heit zu ge­ben, selbst zu ent­schei­den, in­wie­weit sie am ge­sell­schaft­li­chen Le­ben teil­ha­ben wol­len oder nicht. Deg­gen­dorf bie­tet al­len Bür­ge­rin­nen und Bür­gern der Stadt Rah­men­be­din­gun­gen für ein selbst­be­stimm­tes Le­ben in höchs­ter Ei­gen­ver­ant­wor­tung.