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08.09.2020 15:40

Bürgermeister Günther Pammer begrüßt 21 ABC-Schützen an der Grundschule Rettenbach

1. Schultag für 235 Kinder an den Deggendorfer Grundschulen

Die ABC-Schützen an der Grundschule Rettenbach mit Bürgermeister Günther Pammer (hintere Reihe Mitte), Klassenlehrerin Kerstin Kiehl (hintere Reihe links) und Schulleiterin Barbara Jeworutzki (hintere Reihe rechts)
Bildnachweis: Stadt Deggendorf

Jedes Jahr besucht Oberbürgermeister Dr. Christian Moser oder ein Vertreter die Schulanfänger an den Deggendorfer Grundschulen. In diesem Jahr durfte der 2. Bürgermeister Günther Pammer an der Grundschule Rettenbach nicht nur die 21 ABC-Schützen, sondern auch die neue Schulleiterin Barbara Jeworutzki begrüßen. Jeworutzki ist gebürtige Niederbayerin, hat in Nürnberg studiert und war bislang stellvertretende Schulleiterin an der Grundschule in Regen. Sie tritt die Nachfolge von Rektor Erich Meindl an, der zum Schuljahresende in den Ruhestand ging.

Aufgeregt, stolz und mit lustigen Schultüten bepackt, fanden sich die Schulanfängerinnen und -anfänger mit ihren Eltern in der Turnhalle ein. Bevor sie mit ihrer Klassenlehrerin Kerstin Kiehl in das Klassenzimmer durften, wurden sie von der neuen Schulleiterin begrüßt – unter strenger Einhaltung der Hygienevorschriften und alle mit Mundschutz. Bürgermeister Pammer überbrachte die Glückwünsche der Stadt Deggendorf und wünschte den „Hauptpersonen des Tages“ alles Gute und viel Freude am Lernen.

Auch die „Fee vom ABC“, die man nur einmal im Jahr sehen kann und die gerufen werden muss, wünschte den Kindern viel Spaß in der Schule. Dann stellten sich die „Schulutensilien“ vor – alles Dinge, die eine fleißige Schülerin oder ein fleißiger Schüler braucht. Jedes Utensil meinte, es sei das wichtigste. Die Schultasche fühlt sich am wichtigsten, weil man darin alles verstauen kann, der Bleistift meint er sei der wichtigste, weil man ihn braucht, um lustige Geschichten zu schreiben. Auch der Radiergummi mischt sich ein und fühlt sich selber am wichtigsten. Die Buntstifte sehen das anders, sie sind am wichtigsten, weil sie alles bunt machen und das Heft fühlt sich am wichtigsten, weil man es zu Schreiben braucht. Oder ist doch das Federmäppchen am wichtigsten, weil wieder alles aufgeräumt werden muss? Auch die Fibel und das Rechenbuch melden sich und glauben, dass sie am wichtigsten sind, weil man mit ihnen lesen und rechnen lernt. Zum Schluss waren sich alle „Schulsachen“ einig, dass alle wichtig sind und appellierten an die Kinder: „Schule beginnt, ran an die Arbeit!“. Dargestellt wurden die Schulutensilien von Schülerinnen und Schülern der 3. Klasse, die fleißig am letzten Ferientag geprobt haben. Ihr Auftritt wurde mit viel Applaus belohnt.

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Ansprechpartnerin
Viola Mühlbauer
Tel: 0991 2960-112
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