Suchergebnisse für „Geburt“ – Stadt Deggendorf https://www.deggendorf.de offizielle Website der Stadt Deggendorf Sat, 08 Aug 2026 12:00:03 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.5 80. Geburtstag von ehemaligem 2. Bürgermeister Günther Pammer https://www.deggendorf.de/rathaus/presse/80-geburtstag-von-ehemaligem-2-buergermeister-guenther-pammer-46385 Tue, 23 Jun 2026 09:19:36 +0000 https://www.deggendorf.de/?p=46385

#Presse

80. Geburtstag von ehemaligem 2. Bürgermeister Günther Pammer
Text von Stadt Deggendorf|Foto von Stadt Deggendorf|Stand: 23.06.2026 11:19 Uhr|Lesedauer: 2 Minuten
Fünf Personen stehen vor einem Gebäude; in der Mitte hält ein Mann eine schwarze Tasche mit Wappen und Schriftzug.

Der langjährige 2. Bürgermeister der Stadt Deggendorf, Günther Pammer, feierte heute seinen 80. Geburtstag. Zu den ersten Gratulanten zählten Oberbürgermeister Dr. Christian Moser sowie seine neuen Stellvertreterinnen, 2. Bürgermeisterin Renate Wasmeier und 3. Bürgermeisterin Dr. Ila Schnabel. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CSU-Stadtratsfraktion, Paul Linsmeier, überbrachten sie dem Jubilar die besten Glückwünsche im Namen der Stadt und des Stadtrates.

Günther Pammer war von 2014 bis 2026 insgesamt zwölf Jahre als 2. Bürgermeister tätig, im Stadtrat ist er seit 1990 aktiv und hat die Entwicklung der Stadt maßgeblich mitgeprägt. Auch nach seinem Ausscheiden aus dem Amt des Stellvertreters bleibt er dem Stadtrat weiterhin als engagiertes Mitglied erhalten.

Oberbürgermeister Dr. Moser würdigte Pammer als verlässlichen, bodenständigen und stets dem Wohl der Stadt verpflichteten Kommunalpolitiker. „Günther Pammer hat über viele Jahre hinweg Verantwortung übernommen und mit großem Einsatz die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten“, so Moser.

Die Stadt Deggendorf wünscht Günther Pammer weiterhin alles Gute, vor allem Gesundheit, und bedankt sich herzlich für sein langjähriges Wirken im Dienst der Kommune.

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Jugendcenter 4You feiert 18. Geburtstag https://www.deggendorf.de/jugendcenter-4you-feiert-18-geburtstag Fri, 06 Mar 2026 06:31:18 +0000 https://www.deggendorf.de/?p=44571
Jugendcenter 4You feiert 18. Geburtstag
Bunte Party mit Musik, Geschenken und Rückblicke
Text von Stadt Deggendorf|Foto von Stadt Deggendorf|Stand: 06.03.2026 07:31 Uhr|Lesedauer: 2 Minuten
Zwei Frauen feiern auf einer Bühne das 18-jährige Bestehen von 4You; eine Frau hält Konfetti über die andere, im Hintergrund steht eine große „18“.
Renate Wasmeier und Karin Loibl beim Glitzer verteilen

Kaum zu glauben, aber wahr – das Jugendcenter 4You der Stadt Deggendorf ist volljährig. Seit 18 Jahren ist die pädagogische Einrichtung eine feste Größe im Stadtgeschehen. Anlässlich des Jubiläums fand eine ausgelassene Party mit einem bunten Programm in den Räumlichkeiten des 4You statt. Festlich dekoriert wurden die Gäste mit einem Cocktail empfangen. Anastasia Lauks, eine Stamm­besucherin des Jugendcenters 4You, die sich im Bandproberaum das Klavierspielen selbst beige­bracht hat, gab zu Beginn zwei Stücke zum Besten. Der Jugendbeauftragte und Vorsitzende des 4You-Verwaltungsrates Konrad Rankl begrüßte alle Gäste – allen voran Oberbürgermeister Dr. Christian Moser. Er freute sich, dass seine Vorgänger als Jugendbeauftragte gekommen sind, Paul Linsmaier und Renate Wasmeier. Von Plattling kamen der Jugendbeauftragte Andreas Bergmann und 3. Bürgermeister Max Thoma und die Deggendorfer Stadträte Dr. Ila Schnabel, Marion Löffelmann, Christian Heilmann, Oliver Antretter, Anita Goller, Kurt Kindel. Auch Thomas und Margot Dexl, die vor 18 Jahren den Marketingauftritt dem 4You geschenkt haben, Vertreter des Kinderschutzbundes und viele weitere Kooperationspartner und Wegbegleiter waren anwesend.

 

„Gewachsen an Erfahrungen, aber trotzdem jung und lebendig geblieben“ – so beschreibt Konrad Rankl das 4You. Die Kinder und Jugendlichen verbinden mit dem Haus persönliche Erinnerungen, gemeinsame Projekte, Gespräche, Veranstaltungen und einfach gute Zeit miteinander. Das 4You ist ein besonderer Ort für Begegnungen, der für die Stadt unbezahlbar ist. Konrad Rankl sprach allen ein großes Dankeschön aus – vor allem aber den Jugendlichen selbst, die das Haus mit Leben füllen. Die Musikschule Klangwelt mit Laura und Martin Weichselgartner sowie Manu Holmer, die früher selbst Besucherin des Jugendcenters 4You war und mit ihrer Band auftrat, übernahmen die weitere musikalische Umrahmung, darunter ein Lied aus den Charts von Februar 2008.

 

Die Leiterin Karin Loibl ging in ihrer Ansprache auf die vergangenen 18 Jahre Jugendcenter 4You ein. 6.570 Tage und 391 Quadratmeter – das ist das 4You. Die Vision vor 18 Jahren war, einen Ort zu schaffen, an dem junge Menschen sich willkommen fühlen und an dem Gemeinschaft gelebt wird – die Vision ist wahr geworden! Das 4You ist Treffpunkt, Anlaufstelle, eine zweite Heimat oder Wohnzimmer, ein Ausgangsort für diverse Unternehmungen, Kommunikationszentrum zwischen den unterschiedlichsten Nationen und Alterststrukturen und der Ort, an dem verrückte Ideen geboren und umgesetzt werden.

 

Die 7-Tage-Öffnungszeit, die seit Bestehen angeboten wird, ist immer noch niederbayernweit einzigartig. Sehr prägend war im Jahr 2014 die Landesgartenschau. All dies wäre aber ohne ein funktionierendes Team nicht möglich. Karin Loibl hatte einen bunten, facettenreichen Strauß dabei – symbolisch für das Team mit all seinen Stärken und Schwächen. Karin Loibl überreichte jedem Teammitglied als Dank für den Einsatz, der oft über das Selbstverständliche hinaus ging, eine Blüte.

 

Oberbürgermeister Dr. Christian Moser freute sich über die positive Entwicklung und dankte dem engagierten Team – allen voran Karin Loibl, die all die 18 Jahre geprägt hat für die hervorragende Arbeit. Er erinnerte an den Umzug von der Bahnhofstraße in die Amanstrasse unter der Federführung von Anna Eder. Als Geburtstagsgeschenk überreichte OB Moser in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Deggendorf eine neue Musikanlage. Dritte Bürgermeisterin und ehemalige Jugendbeauftragte Renate Wasmeier erinnerte sich gerne an ihre Zeit als Jugendbeauftragte zurück. Sie erzählte von schweißtreibenden Ausflügen und vielen tollen Aktionen. „Altjugendbeauftragter“ Paul Linsmaier ging in seiner Rede auf manche Hürden bei der Entwicklung des Jugendcenters 4You ein. Er dankte dem gesamten Team für die großartige Arbeit seit 2008. Natürlich kam er auch nicht mit leeren Händen. Als Kreisjugendbeauftragter überreichte Paul Linsmaier einen Gutschein für einen Foodtruck-Einsatz im Sommer.

 

Dominik Hartl und Maxim Zentner, ein Mitarbeiter des 4You, begeisterten die Besucher mit einem Gitarrenstück. Der Breakdancer FloyD, der ein Besucher der ersten Stunde ist, präsentierte eine Breakdance Show mit seinen Kids. Oberbürgermeister Dr. Christian Moser und Karin Loibl schnitten gemeinsam die Geburtstagstorte an. Das anschließende Get together am Buffett wurde für viele gemeinsame Gespräche und Erinnerungen genutzt.

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NaLoHa Yoga: Ätherische Öle für deine Schwangerschaft & Geburt https://www.deggendorf.de/averanstaltungen/naloha-yoga-aetherische-oele-fuer-deine-schwangerschaft-geburt Thu, 08 Feb 2024 13:45:00 +0000 https://www.deggendorf.de/?post_type=veranstaltungen&p=36204
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Über die Veranstaltung

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Hindenburgstraße https://www.deggendorf.de/hindenburgstrasse Mon, 17 Apr 2023 12:37:14 +0000 https://www.deggendorf.de/?page_id=32612
Hindenburgstraße
Informationstafel mit der Überschrift „Hindenburgstraße“ an einem Weg neben einem bewachsenen Ufer und einer steinernen Brüstung.

Paul von Hindenburg (1847 – 1934)
Generalfeldmarschall und Reichspräsident
Militarist, Kriegstreiber, Antidemokrat
mitverantwortlich für die Opfer des 1. Weltkrieges
Wegbereiter des NS-Regimes

Hindenburgstraße – ein diskussionswürdiger Straßenname

Im August 1927 verlieh der Deggendorfer Stadtrat der im Anschluss an die Hochwasserfreilegung des Bogenbaches neu erbauten Verbindungsstraße zwischen Deggendorf und Schaching den Namen Hindenburgstraße. Das geschah aus Anlass des 80. Geburtstages des Reichspräsidenten von Hindenburg in Würdigung seiner Verdienste im Ersten Weltkrieg und seiner Position als Reichspräsident (siehe das Gedicht des Mettener Paters Gallus Ritter). Eine kleine Stichstraße, die seit Februar 1915 den Namen Hindenburgstraße trug, wurde in Dr.-Pfahler-Straße umbenannt. Die Rolle Hindenburgs ist in den letzten Jahren in der Geschichtswissenschaft und in der Öffentlichkeit zunehmend kritischer und kontrovers diskutiert worden. Es mehrten sich Anträge auf Umbenennung von Hindenburgstraßen, die in den einzelnen Orten unterschiedlich behandelt wurden.
Der Verwaltungsausschuss des Deggendorfer Stadtrates sprach sich am 15.09.2021 mit Mehrheit gegen eine Umbenennung aus, beauftragte aber die Verwaltung, ein Konzept für eine kritische Auseinandersetzung mit der historischen Person Hindenburg im öffentlichen Straßenraum zu erarbeiten. Das soll mit den folgenden Infotafeln erfolgen.

Hindenburg im Ersten Weltkrieg

Paul von Beneckendorff und von Hindenburg war zu Beginn des Ersten Weltkrieges mit 66 Jahren als preußischer General im Ruhestand, ließ sich jedoch reaktivieren und übernahm das Oberkommando über die 8. deutsche Armee an der Ostfront. Der Sieg bei Tannenberg, bei dem sein persönlicher Anteil stark überhöht dargestellt wurde, begründete den Ruhm Hindenburgs als „Retter Ostpreußens“ und „Russenschreck“, der von den nationalkonservativen deutschen Eliten nach Kräften propagiert und zur totalen Militarisierung Deutschlands genutzt wurde.
Am 29.08.1916 gelangten Hindenburg und sein Stabschef Ludendorff dadurch an die Spitze der Obersten Heeresleitung. Hindenburg stieg in der öffentlichen Meinung zum „Ersatzkaiser“ auf (vgl. das vom Deggendorfer Liederkranz gesungene „Hindenburg-Lied“). In dieser Funktion wandte er sich gegen Friedensgespräche, die Reichskanzler von Bethmann-Hollweg befürwortete, bewirkte im Juli 1917 dessen Entlassung und setzte auf einen „Siegfrieden“. Er war für den uneingeschränkten U-Boot-Krieg, der zum Kriegseintritt der USA führte, und für eine Verlängerung des Krieges verantwortlich, als die Chancen für einen für Deutschland siegreichen Kriegsausgang immer geringer wurden. Er trug Verantwortung für weitere Millionen Kriegstote, für eine verbrecherische Kriegführung in der Ukraine und an der Westfront sowie für wachsendes Elend der Zivilbevölkerung im eigenen Lande. Als die Niederlage nicht mehr zu umgehen war, schob Hindenburg die Verantwortung dafür der Heimatfront zu. Das Heer sei im Felde unbesiegt geblieben. Gemeinsam mit Ludendorff wurde er zum Urheber der Dolchstoßlegende, die einerseits gegen die die Weimarer Republik tragenden demokratischen Kräfte gerichtet war und andererseits das propagandistische Rüstzeug für alle diejenigen war, die nach Revanche für die Kriegsniederlage dürsteten.

Hindenburg wird Reichspräsident

Der kaiserliche Generalfeldmarschall (in dieser Uniform zeigte er sich bis zu seinem Tode auch als Präsident am liebsten) wurde mehr und mehr zur Symbolfigur für die Nationalkonservativen. Als der erste Reichspräsident Friedrich Ebert 1925 starb, wurde Hindenburg – wie ein Wahlplakat im Deggendorfer Stadtarchiv zeigt – von den konservativen und nationalistischen Parteien und Verbänden (Bayerische Volkspartei, Deutschnationale Volkspartei, Deutsche Volkspartei, Vaterländische Verbände Bayerns, Bayerischer Heimat- und Königsbund, Bayernbund u.a.) im zweiten Wahlgang zum Kandidaten für die Reichspräsidentschaft vorgeschlagen. Seine Wahl wurde auch von der NSDAP unterstützt.
Mit seiner Wahl (mit relativer Mehrheit über den Kandidaten des Zentrums, Wilhelm Marx, der von SPD und Deutscher Demokratischer Partei unterstützt wurde) trat ein Mann an die Spitze der Republik, der in seinem Innersten Monarchist geblieben war und daraus kein Hehl machte.

Schleichender Abbau der Demokratie seit 1930

In seiner Amtsführung regierte er zunehmend mit Notverordnungen, was die Rolle des Reichstages aushöhlte, die Unzufriedenheit mit der Demokratie verstärkte und der antidemokratischen Agitation der Nationalsozialisten Munition verlieh. Ziel war die Restaurierung der Monarchie unter Ausschaltung der Sozialdemokratie.
Nach dem Ende der letzten parlamentarischen Regierung unter dem Sozialdemokraten Hermann Müller führte das 1930 in die Präsidialdiktatur der Kabinette Brünings, Papens und Schleichers. Die Regierungen wurden ohne Konsultation des Reichstages in immer kürzeren Abständen berufen und abgesetzt und waren nur dem Reichspräsidenten verantwortlich. Am 20.07.1932 wurde durch einen Staatsstreich die sozialdemokratische Regierung in Preußen, dem größten deutschen Bundesstaat, gestürzt.

Hindenburg wird 1932 als Reichspräsident wiedergewählt

Bei der Reichspräsidentenwahl im Frühjahr 1932 gaben sich die zur Weimarer Republik stehenden Parteien der Illusion hin, dass Hindenburg als Einziger das Aufkommen Hitlers verhindern könne. So setzten sich die Sozialdemokraten und das Zentrum, die bei der Wahl 1925 Hindenburg abgelehnt hatten, gemeinsam mit der Bayerischen Volkspartei und der Deutschen Volkspartei unter der Losung „Schlagt Hitler! Wählt darum Hindenburg“ für die Wiederwahl des greisen Feldmarschalls ein, was im zweiten Wahlgang mit absoluter Mehrheit auch gelang. Sie wollten die Wahl Hitlers zum Reichspräsidenten verhindern, was realistisch drohte. Die kommunistische Warnung „Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler, wer Hitler wählt, wählt den Krieg“ sollte sich leider historisch bewahrheiten.

Hindenburg ernennt Hitler zum Reichskanzler

Die Masse seiner Wähler hätte nicht erwartet, dass kein Jahr später der von ihnen verehrte Reichspräsident Hindenburg, wenn auch mit einigem Zögern, Adolf Hitler zum Reichskanzler berufen
und damit den Nazis eine gleichsam „legale“ Übergabe der Macht im Staate eröffnen würde. Das geschah nicht deswegen, weil er in seinem hohen Alter die Situation nicht mehr überblickt hätte.
Zweimal hatte er 1932 öffentlich erklärt, dass Hitler als Reichskanzler eine Parteidiktatur errichten würde, die allen anders Denkenden gegenüber intolerant und feindlich eingestellt sei. Er wusste also, was er tat.

Wie seine Vorgänger hatte auch der Reichskanzler Hitler keine Mehrheit im Reichstag. Deshalb löste Hindenburg zwei Tage nach Hitlers Ernennung den Reichstag auf und schrieb Neuwahlen aus, die der NSDAP zwar keine absolute Mehrheit, aber gemeinsam mit den verbündeten Deutschnationalen die parlamentarische Mehrheit bringen sollten. Hindenburg unternahm nichts gegen die ersten Verfolgungsmaßnahmen der Nationalsozialisten gegen ihre Gegner im Vorfeld der Reichstagswahl am 05.03.1933, sondern unterzeichnete u.a. die „Verordnung zum Schutz von Volk und Staat“ vom 28.02.1933, die unbefristet zahlreiche Verfassungsartikel außer Kraft setzte und den Weg in die nationalsozialistische Diktatur ermöglichte.

Der „Tag von Potsdam“

Stabilisierende Wirkung für die Diktatur der Nationalsozialisten hatte der so genannte „Tag von Potsdam“ am 21. März 1933, an dem der neugewählte Reichstag eröffnet wurde. Durch den öffentlichkeitswirksam inszenierten Händedruck zwischen Hindenburg und Hitler in der Potsdamer Garnisonskirche wurde der symbolische Schulterschluss von monarchistischem Preußentum und Nationalsozialismus vollzogen. Das optisch im Vordergrund stehende Auftreten des Reichspräsidenten suggerierte der Öffentlichkeit, dass er gegenüber der Hitlerregierung das Sagen hatte. Auch Hindenburg selbst gab sich dieser Illusion hin und trug damit dazu bei, auftretende Zweifel über das wahre Wesen der Nazis und über seine eigene „politische Passivität“ zu zerstreuen.

Dem Tag von Potsdam folgte am 23.03.1933 das Ermächtigungsgesetz, womit der Abbau der demokratischen Rechte vollzogen und der Naziterror legalisiert wurde. So konnte unter dem guten
Namen des Reichspräsidenten das Herrschaftssystem der Nationalsozialisten etabliert werden. Auch das diskriminierende und rassistische Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums trug Hindenburgs Unterschrift. Auf den Boykott jüdischer Geschäfte in Deutschland am 01.04.1933 reagierte er trotz aller Bitten nicht. Ausdrücklich billigte er den Austritt Hitlerdeutschlands aus dem Völkerbund im Oktober 1933, was ja ein erster Schritt in Richtung Kriegsvorbereitung war.

Hindenburg-Verehrung erreicht neuen Höhepunkt

In viertausend Städten und Gemeinden wurden auf Initiative der Nationalsozialisten im März und April 1933 „in Würdigung ihrer großen, unvergänglichen Verdienste um Deutschlands nationale Wiedererweckung“ Ehrenbürgerschaften für Hindenburg und Hitler beschlossen, immer in dem Zusammenhang, dass Hindenburg den Führer zum Reichskanzler ernannt hatte. In Deggendorf geschah das einstimmig auf einer Sondersitzung des Stadtrates am 24.03.1933, eher als in den meisten anderen Städten, obwohl die NSDAP mit nur zwei Stadträten noch keine Mehrheit im Stadtrat besaß.

Die drei SPD-Stadträte nahmen an dieser Abstimmung nicht teil, die beiden KPD-Vertreter waren bereits aus dem Stadtrat eliminiert worden. Für die bürgerlichen Stadträte (7 Bayerische Volkspartei, 4 aus verschiedenen Interessengruppen) spielten bei dieser Entscheidung, die nur einen Tag nach der Annahme des Ermächtigungsgesetzes erfolgte, der Tag von Potsdam sowie die Erwartung eine Rolle, „dass wir nach der nationalen Stagnation der Jahre 1918 – 1933 nunmehr einer neuen und schöneren deutschen Zukunft entgegengehen“. Zugleich wurde ihnen durch die Ehrenbürgerschaft für Hindenburg auch die Zustimmung zur Ehrenbürgerschaft Hitlers, die in einem einheitlichen
Beschlussdokument erfolgte, erleichtert.

Der Name „Hindenburgstraße“ als ständige Mahnung

Nachdem Hindenburg die Machtübergabe an Hitler und die Nationalsozialisten entscheidend gefördert hatte, blieb er eine Galionsfigur des NS-Regimes. Noch jahrelang wurde sein Porträt auf die Dauerbriefmarken des Deutschen Reiches gedruckt. Nach Hindenburgs Tod am 2. August 1934 wurde das Amt des Reichspräsidenten abgeschafft. Hitler vereinigte als „Führer und Reichskanzler“ die Ämter des Staatsoberhauptes und des Regierungschefs in seiner Hand.

Mit den vorstehenden Tafeln soll an die historische Gestalt Hindenburg kritisch und mahnend erinnert werden.

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Anton-Brunner Musikpreis https://www.deggendorf.de/kunst-und-kultur/preise-ehrungen/anton-brunner-musikpreis Tue, 06 Jul 2021 15:05:26 +0000 https://www.deggendorf.de/?page_id=23924

Anton-Brunner Musikpreis

Preisträger 2023
Gruppe von Musikerinnen und Musikern mit Instrumenten, Blumen und Urkunden auf einer Bühne vor einem Vorhang

Verleihung des Anton-Brunner-Musikpreises 2023

Seit über 25 Jahren wird der Anton-Brunner-Musikpreis an Schülerinnen und Schüler aus den vier Gymnasien aus der Stadt und dem Landkreis (Comenius-Gymnasium Deggendorf, Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf, St.-Michaels-Gymnasium Metten und St.-Gotthard-Gymnasium Niederalteich) für Bestleistungen auf dem Gebiet der Instrumentalmusik verliehen. Die Verleihung wird in einem feierlichen Rahmen als Festakt im Kapuzinerstadl begangen. Dabei erhalten die ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit ihr Können an ihrem Instrument bei einem Preisträgerkonzert zu zeigen.

Die Musik hatte für Herrn Anton Brunner einen hohen Stellenwert. Er war kein Berufsmusiker, aber die Musik ließ ihn sein Leben lang nicht los. Am Gymnasium in Metten erlernte er Klavier und Orgel, von 1925 bis 1933 spielte er in der Hauskapelle im Café Wiedemann Tanzmusik, er war am Waldhorn aktives Mitglied der Deggendorfer Stadtkapelle. Es war Herrn Brunner ein großes Anliegen, jungen Menschen generell die Möglichkeit zu bieten, sich ihrem Instrument und ihrer Leidenschaft widmen zu können. Er wollte das Engagement junger Menschen für Musik fördern und unterstützen, diese aber auch ermutigen, sich neuen Herausforderungen zu stellen und daran zu wachsen. Zu seinem 90. Geburtstag im Jahr 1993 hat der Deggendorfer Kaufmann daher der Stadt Deggendorf 100.000 DM zur Gründung des Anton-Brunner-Musikpreises übereignet. Aus dem Zinserlös des Kapitals sollen junge Musikerinnen und Musiker der vier Gymnasien aus der Stadt und dem Landkreis finanziell gefördert werden. Sein Preis entwickelte sich zu einer wichtigen kulturfördernden Maßnahme für die Stadt Deggendorf.

Die Stadt Deggendorf freut sich folgende Preisträger bekannt geben zu können:

Martin Ellerbeck
Johanna Pistohl
Moritz Riesinger
Merit Stockhorst
vom Comenius-Gymnasium

Helena Barth
Paul Burckhard
Anna Goller
Anton Merbach
vom Robert-Koch Gymnasium

Chiara Ebner
Hannah Eckl
Anna Franziska Sebastian
Franziska Segl
vom St.-Gotthard-Gymnasium Niederalteich

Johanna Giglberger
Lara Früh
Georg Kraus
Josef Kraus
vom St.-Michaels-Gymnasium Metten

Die ausgezeichneten Schüler wurden von den vier Gymnasien aufgrund Ihrer hervorragenden musikalischen Erfolge ausgewählt. Die Palette der gespielten Instrumente erstreckt sich dabei über Streichinstrumente, wie der Violine, der Bratsche und dem Kontrabass bis hin zu Blasinstrumenten, wie der Querflöte und der Trompete. Klavier und Schlagzeug finden sich auch auf der Liste der Instrumente, die von den Preisträgern beherrscht werden. Die Schüler zeigen sich dabei äußerst aktiv und haben ihr Talent sowohl in der Schule als auch im Privaten über Jahre mehrfach bewiesen. Sie wirken oft erfolgreich als Solist, Ensemble- oder Orchesterspieler bei verschiedenen Aufführungen und Gruppierungen mit. Einzelne Preisträger stechen darüber hinaus besonders mit Auszeichnungen und erfolgreichen Teilnahmen an Wettbewerben hervor. Diese Leistungen sollen mit der Verleihung des Anton-Brunner-Musikpreises gewürdigt und die talentierten Musiker gefördert werden.

Kontakt zum Amt

Anton-Brunner Musikpreis
Zimmer: 200
Kulturamt
Franz-Josef-Strauß-Straße 3
Telefon: 0991 2960-5399
Fax: 0991 2960-1088
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 08.00 Uhr - 11.45 Uhr
Montag bis Donnerstag 13.00 Uhr - 16.00 Uhr
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Totgeburt https://www.deggendorf.de/rathaus/rechts-ordnungsverwaltung/standesamt/friedhofsverwaltung/totgeburt Mon, 05 Oct 2020 11:49:55 +0000 https://www.deggendorf.de/?page_id=12057

Tot­ge­bur­ten sind ein The­ma, über das nicht ger­ne ge­spro­chen wird. In der Ver­gan­gen­heit wur­den ab­ge­stor­be­ne Lei­bes­früch­te still­schwei­gend be­sei­tigt oh­ne die Mög­lich­keit ei­ner Bei­set­zung zu er­wä­gen. Nach den jetzt gel­ten­den Vor­schrif­ten gilt ein Kind als tot ge­bo­ren oder in der Ge­burt ver­stor­ben, wenn sein Ge­wicht min­des­tens 500 Gramm be­trägt, nach der Schei­dung vom Mut­ter­leib aber we­der das Herz ge­schla­gen, noch die Na­bel­schnur pul­siert, noch die na­tür­li­che Lun­gen­at­mung ein­ge­setzt hat. Tot­ge­bo­re­ne wer­den im Ge­bur­ten­buch des zu­stän­di­gen Stan­des­am­tes be­ur­kun­det. Hier­bei ha­ben die El­tern seit kur­zem das Recht, ih­rem tot­ge­bo­re­nen Kind ei­nen oder meh­re­re Vor­na­men zu ge­ben. Sie un­ter­lie­gen auch der Be­stat­tungs­pflicht.
In Deg­gen­dorf gibt es zwar kei­nen spe­zi­el­len Kin­der­fried­hof mehr, in dem aus­schlie­ß­lich Tot­ge­bur­ten oder Kin­der­lei­chen be­stat­tet wer­den kön­nen.
In die­sem Fall kann ei­ne Be­stat­tung in ei­nem vor­han­de­nen Grab der Fa­mi­lie oder in ei­nem Ein­zel­grab (Kin­der­grab) er­fol­gen. Die Grab- und Be­stat­tungs­ge­büh­ren und die Nut­zungs­zeit des Gra­bes sind er­heb­lich her­ab­ge­setzt.

Tot­ge­bo­re­ne Lei­bes­früch­te un­ter 500 Gramm un­ter­la­gen bis­her nicht der Be­stat­tungs­pflicht und konn­ten als sog. ethi­scher Ab­fall ent­sorgt, bzw. ver­brannt wer­den. Den­noch ist dies seit ei­ni­gen Jah­ren in Deg­gen­dorf nicht mehr er­folgt, son­dern es war mit der ört­li­chen Kli­ni­kums­ver­wal­tung ver­ein­bart wor­den, nicht be­stat­tungs­pflich­ti­ge Tot­ge­bur­ten in ei­ner be­son­ders da­für vor­ge­se­he­nen Grab­stät­te zu be­stat­ten. Seit 01.01.2006 sieht das Baye­ri­sche Be­stat­tungs­ge­setz vor, dass nun auch Tot­ge­bo­re­ne un­ter 500 g be­stat­tet wer­den müs­sen. Die An­ge­hö­ri­gen kön­nen die Be­stat­tung in­di­vi­du­ell in ei­nem vor­han­de­nen oder zu er­wer­ben­den Grab vor­neh­men. So­fern dies nicht ge­wünscht wird kann die Be­stat­tung auch in der Sam­mel­grab­stät­te für Tot­ge­bur­ten er­fol­gen. Die­se Grab­stät­te mit dem dar­auf be­find­li­chen his­to­ri­schen Grab­kreuz be­fin­det sich im Fried­hofs­teil VI. Et­wa zwei mal jähr­lich fin­det ei­ne Bei­set­zungs­fei­er statt. Die Ter­mi­ne wer­den in ei­nem In­for­ma­ti­ons­blatt des Kli­ni­kums be­kannt ge­ge­ben.

Hil­fe und In­for­ma­ti­on er­hal­ten die El­tern durch die So­zi­al­diens­te in den Kli­ni­ken so­wie den Be­stat­tern.

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Friedhof
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Geburtsurkunde online beantragen https://www.deggendorf.de/geburtsurkunde-online-beantragen Tue, 22 Sep 2020 11:31:10 +0000 https://www.deggendorf.de/?page_id=11388 Geburt & Familie https://www.deggendorf.de/rathaus/was-erledige-ich-wo/geburt-familie Fri, 11 Sep 2020 10:07:05 +0000 https://www.deggendorf.de/?page_id=10574
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Montag, Dienstag, Donnerstag: 13.00 - 16.00 Uhr

Termine im Standesamt können lediglich per Telefon vereinbart werden.
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Friedhofsverwaltung https://www.deggendorf.de/rathaus/rechts-ordnungsverwaltung/standesamt/friedhofsverwaltung Fri, 11 Sep 2020 09:03:07 +0000 https://www.deggendorf.de/?page_id=10568

Friedhofsverwaltung

Verwittertes steinernes Kreuz auf einem Friedhof vor unscharfem, grünem Baumhintergrund

Das Stan­des­amt – Be­stat­tungs­we­sen – ist in Zu­sam­men­ar­beit mit den Be­stat­tungs­in­sti­tu­ten für die Or­ga­ni­sa­ti­on von Be­stat­tun­gen auf dem Deg­gen­dor­fer Fried­hof, er­stel­len von Be­stat­tungs­rech­nun­gen, Durch­füh­rung von Ver­län­ge­run­gen der Grab­nut­zungs­rech­te und wei­te­ren Fried­hofs­ge­neh­mi­gun­gen, zu­stän­dig.

  • Deg­gen­dor­fer Fried­hö­fe I bis VII
  • Al­ter Ret­ten­ba­cher Fried­hof
  • Neu­er Ret­ten­ba­cher Fried­hof
  • Mie­trachin­ger Fried­hof
  • Grei­sin­ger Fried­hof

mit der­zeit ca. 9.000 Grab­stel­len.

Der Deggendorfer Friedhof ist mit einer Aussegnungshalle ausgestattet (Anschrift: Padurenweg 10); ebenso auch der Mietrachinger Friedhof. Hier befindet sich die Aussegnungshalle an der Schulstraße.

Grund­sätz­lich kön­nen nur Deg­gen­dor­fer Bür­ger und Per­so­nen, die ein Grab­nut­zungs­recht an ei­ner Grab­stät­te auf ei­nem der Deg­gen­dor­fer Fried­hö­fe be­sit­zen, in Deg­gen­dorf bei­ge­setzt wer­den. Der Er­werb ei­nes Grab­nut­zungs­rechts ist zu Leb­zei­ten oder bei Ein­tritt ei­nes Ster­be­fal­les mög­lich. Aus­nah­men be­dür­fen der Ge­neh­mi­gung der Stadt Deg­gen­dorf.

Grab­nut­zungs­rech­te wer­den in den Deg­gen­dor­fer Fried­hö­fen I bis VI und den bei­den Ret­ten­ba­cher Fried­hö­fen für 16 Jah­re, im Mie­trachin­ger Fried­hof für 12 Jah­re und im Grei­sin­ger Fried­hof für 10 Jah­re er­teilt.

Wei­te­re An­ga­ben über die Fried­hö­fe und den Fried­hofs­ge­büh­ren kön­nen Sie der Fried­hofs­sat­zung und der Ge­büh­ren­sat­zung für Fried­hö­fe ent­neh­men. Sämt­li­che Än­de­run­gen der Grab­nut­zun­gen sind in schrift­li­cher Form der Stadt Deg­gen­dorf mit­zu­tei­len. Die Deg­gen­dor­fer Fried­hö­fe sind in den Mo­na­ten April bis Ok­to­ber von 07.00 Uhr bis 20.00 Uhr und von No­vem­ber bis März von 07.00 Uhr bis 18.00 Uhr ge­öff­net.

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Friedhof
Zimmer: 018
Standesamt
Franz-Josef-Strauß-Straße 3
Telefon: 0991 2960-4480
Fax: 0991 2960-1088
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 08.00 Uhr - 12.00 Uhr
Montag, Dienstag, Donnerstag 13.00 Uhr - 16.00 Uhr
Mittwochnachmittag geschlossen
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Vermietung Altes Rathaus https://www.deggendorf.de/kunst-und-kultur/vermietung-altes-rathaus Tue, 01 Sep 2020 06:07:43 +0000 https://www.deggendorf.de/?page_id=10251

Vermietung Altes Rathaus

Historisches Rathaus mit hellem Stufengiebel, Uhrturm, Fassadenmalereien, Blumenkästen und Außengastronomie unter blauem Himmel

Lassen Sie sich vom Charme der Jahrhunderte verzaubern! Das Alte Rathaus mit dem gotischen Turm wurde 1535 erbaut und gilt als eines der Wahrzeichen Deggendorfs.

Der Kul­tur­se­nat hat im Jahr 2007 be­schlos­sen, die his­to­ri­schen Räum­lich­kei­ten des Al­ten Rat­hau­ses im Her­zen Deg­gen­dorfs wie­der für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu öff­nen und ih­nen so ei­nen klei­nen Teil der Ge­schich­te Deg­gen­dorfs „zu­rück­zu­ge­ben“. Durch um­fang­rei­che Bau­maß­nah­men sind schlie­ß­lich

  • der His­to­ri­sche Saal
  • das Foy­er
  • der Klei­ne Sit­zungs­saal

ent­stan­den. Da­bei war es im­mer wich­tig, his­to­ri­sche Ele­men­te wie Be­ma­lun­gen, Ver­tä­fe­lun­gen, Bö­den und Bil­der zu wah­ren und in den Vor­der­grund zu rü­cken. Ab­ge­run­det wird das An­ge­bot durch ei­ne pro­fes­sio­nel­le Kü­che mit meh­re­ren Kühl­schrän­ken, The­ken, Spül­ma­schi­nen und Koch­vor­rich­tun­gen. Die Räum­lich­kei­ten sind auch über ei­nen ein­ge­bau­ten Per­so­nen­auf­zug zu er­rei­chen.

Grundriss des Obergeschosses mit Großem und Kleinem Rathaussaal, Garderobe, Treppenaufgang, Foyer, Ausstellung, Ausschank, Küche und Turm

Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Carina Gsödl unter 0991 2960-5303. Besichtigung nach Vereinbarung möglich!

Historischer Saal

Der Historische Saal ist prädestiniert für Festakte, Konzerte, Vorträge, Tagungen, Hochzeits- und Geburtstagsfeiern und sonstige gesellschaftliche Ereignisse.

Die Besucherzahl ist in diesem Raum bei Reihenbestuhlung auf 100 Personen festgelegt. Werden Tische in die Aufbauformation integriert, verringert sich die Besucherzahl aus Platzgründen.

Fläche: 169,87 m²
Ausstattung: feststehende Leinwand, Beamer, Rednerpult, Flügel „Steinway & Sons“, Tagungstische, Mikrofon- und Tonanlage

Es besteht Zugang zu einem öffentlichen W-LAN-Netzwerk

Foyer

Das Foyer eignet sich hauptsächlich für Stehempfänge aller Art oder als Pausenraum bei Veranstaltungen. Der Raum ist direkt an die Küche angeschlossen.

Fläche: 77,93 m²
Ausstattung: Stehtische, lange Holztische, verschiedene Gläser

Kleiner Sitzungssaal

Der Kleine Sitzungssaal eignet sich für kleinere Tagungen, Besprechungen und Pressekonferenzen von bis zu 18 Personen.

Fläche: 49,79 m²
Ausstattung: Sitzungsbestuhlung mit Tischen

Im Einzelfall wird die Besucherzahl von der Stadt Deggendorf festgelegt. Etwaige Beschränkungen, die sich u.a. aus dem Schutz- und Hygienekonzept ergeben, sind unbedingt einzuhalten.

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