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Sozialausschuss 05.05.2022
Auswertung von Fragebögen für Seniorinnen und Senioren
Text von Stadt Deggendorf|Foto von Stadt Deggendorf|Stand: 12.05.2022 20:58 Uhr|Lesedauer: 2 Minuten

Am 10.05.2022 kam der Deggendorfer Sozialausschuss zu seiner 1. Sitzung des Jahres zusammen. Hier die wichtigsten Entscheidungen im Überblick:

Auswertung von Fragebögen für Seniorinnen und Senioren
Das Seniorenbüro hat in Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Dr. Horst Kunhardt, Herrn Prof. Dr. Christian Rester von der THD Deggendorf sowie dem Seniorenbeirat unter dem Vorsitz von Frau Cornelia Wohlhüter, den „Fragebogen zur Situation von Menschen älter als 65 Jahre“ erarbeitet. Schwerpunkte der Befragung waren der Öffentliche Nahverkehr, die Nutzung digitaler Medien, die Nahversorgung, die Versorgung im Gesundheits- und Pflegebereich, die Inanspruchnahme des Sorgentelefons und des Seniorenbüros. Insgesamt gingen 353 Antworten ein, was einer Rücklaufquote von rd. 42 % entspricht.  Die Auswertung ergab, dass die Lebensqualität in Deggendorf überwiegend als „sehr gut“ oder „gut“ bezeichnet wird. Etwas Nachholbedarf gibt es allerdings bei der Bekanntheit von Angeboten und der Nutzung von öffentlichen Serviceleistungen. Das Ergebnis der Auswertung  kann gerne eingesehen werden.
Der Ausschuss nahm die Auswertung zur Kenntnis.

Vergabe eines Sozialpreises und eines Integrationspreises
Die CSU Stadtratsfraktion beantragt, an Bürger oder Vereine, die sich in besonderer Weise um das soziale Leben und die Schwachen in unserer Gesellschaft annehmen und dies zumeist ohne große Aufmerksamkeit und Dank umsetzen, den „Sozialpreis der Stadt Deggendorf“ zu verleihen. Die Stadtratsfraktion der FREIEN WÄHLER beantragt die Auslobung eines Integrationspreises durch die Stadt Deggendorf, um gelungene Beispiele zur Integration zu würdigen.
Der Sozialausschuss beauftragte die Verwaltung, zu den eingereichten Vorschlägen Richtlinien zur Vergabe zu erarbeiten.

Satzung zur Änderung der Benutzungs- und Aufnahmeordnung für den Feriengarten
Seit 2015 sind die Gebühren für den Feriengarten unverändert. Im Zuge von allgemeinen Preissteigerungen ist eine moderate Anpassung vertretbar. Der Ausschuss sprach sich für eine Gebührenerhöhung von 1,30 € auf 1,50 € je Stunde –  mit jährlicher Anpassung an die Inflationsrate des Vorjahres – aus und empfiehlt dem Stadtrat, die Satzung zu ändern. Durch die Anpassung kann das jährliche Defizit der Stadt geringfügig verringert werden.

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