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Beschlüsse
Verwaltungsausschuss Juni 2026
Text von Stadt Deggendorf|Foto von Stadt Deggendorf|Stand: 19.06.2026 10:52 Uhr|Lesedauer: 2 Minuten

Am 17.06.2026 kam der Deggendorfer Verwaltungsausschuss zu seiner 3. Sitzung des Jahres zusammen. Hier die Entscheidungen und Beratungen im Überblick:

Ersatzbeschaffung von vier Virtualisierungs-Servern
Der Auftrag für die Beschaffung von vier Virtualisierungs-Servern für die Stadtverwaltung mit Kosten i.H.v. 214.271,40 € wurde erteilt und die dabei entstandene Haushaltsüberschreitung i.H.v. rund 118.000 € bewilligt.

Feststellung und Verwendung der Budgetgewinne 2025
Die ermittelten Finanzbudgetgewinne 2025 in Höhe von insgesamt 258.000,00 € wurden festgestellt und den einzelnen Budgets im Haushalt 2027 grundsätzlich zur Verfügung gestellt.

Aussetzung des Maimarktes und des Nikolausmarktes und Entwicklung eines neuen Konzeptes
Es wurde beschlossen, den Maimarkt und den Nikolausmarkt bis auf Weiteres auszusetzen. Beide Märkte, die traditionell unter der Woche stattfinden, haben in den vergangenen Jahren deutlich an Attraktivität verloren. Gründe sind unter anderem eine geringe Beteiligung der Händler, organisatorische Einschränkungen sowie verändertes Einkaufsverhalten. Auch die Rahmenbedingungen vor Ort – etwa fehlende Verkehrsberuhigung oder begrenzte Flächen – wirken sich negativ aus. Die Stadtverwaltung wurde zugleich beauftragt, ein neues Konzept zu erarbeiten, um die Märkte künftig in moderner und attraktiver Form weiterzuentwickeln.

Sperrzeitverkürzung während mehrtägigen Großveranstaltungen (VdK-Frühlingsfest und Donaufest)
Der Ausschuss hat beschlossen, die verkürzte Sperrzeit bei mehrtägigen Großveranstaltungen (VdK-Frühlingsfest und Donaufest) dauerhaft beizubehalten. Bislang gilt im Innenstadtbereich innerhalb der Stadtgräben eine Sperrzeit von 02:00 Uhr bis 06:00 Uhr. Künftig kann diese bei entsprechenden Veranstaltungen einheitlich auf 03:00 Uhr bis 06:00 Uhr verkürzt werden. Eine einjährige Testphase seit Juni 2025 verlief ohne negative Auffälligkeiten. Weder seitens der Polizei noch der Stadtverwaltung wurden Probleme festgestellt, sodass die Regelung nun fortgeführt wird.

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