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Selfiepoint der ArGe Donaustädte
Jetzt am Donaustrand
Text von Stadt Deggendorf|Foto von Stadt Deggendorf|Stand: 23.07.2026 10:56 Uhr|Lesedauer: 2 Minuten
Vier Menschen stehen und sitzen an einer überdachten Schaukel am Donauufer in Deggendorf; daneben steht ein blau-weißes Stand-up-Paddle-Board mit der Aufschrift DonauSport Deggendorf.

Am Donaustrand in Deggendorf wurde vor Kurzem der neue Selfiepoint der Arbeitsgemeinschaft (ArGe) Donaustädte offiziell vorgestellt. Das Projekt ist das erste seiner Art innerhalb der ArGe Donaustädte und setzt ein sichtbares Zeichen für die Zusammenarbeit der Mitgliedsstädte entlang der Donau.

Der neue Selfiepoint befindet sich rechts der Strandbar an der Anna-Eder-Promenade und wurde als markante Schaukel mit „Deggendorf“-Schriftzug gestaltet. Ergänzt wird die Anlage durch ein Surfboard-Element mit dem Logo der ArGe Donaustädte. Die Konstruktion bietet Besucherinnen und Besuchern eine attraktive Sitz- und Fotogelegenheit mit direktem Bezug zur Donau und zum beliebten Donaustrand. Aus Sicherheits- und TÜV-Gründen ist sie jedoch nicht als klassische Schaukel nutzbar.

Mit dem Selfiepoint soll die touristische Attraktivität des Donaustrands weiter gesteigert werden. Gleichzeitig entsteht ein identitätsstiftender Treffpunkt, der Einheimische und Gäste zum Verweilen, Fotografieren und Teilen ihrer Eindrücke in sozialen Medien einlädt. Damit wird nicht nur Deggendorf als Ausflugsziel sichtbar gemacht, sondern auch die gemeinsame Marke der ArGe Donaustädte gestärkt.

„Mit dem neuen Selfiepoint schaffen wir einen attraktiven Blickfang am Donaustrand, stärken die touristische Anziehungskraft Deggendorfs und machen zugleich die Zusammenarbeit der Donaustädte sichtbar. Deggendorf geht hier als erste Stadt voran.“ erklärte Oberbürgermeister Dr. Christian Moser. „Weitere Standorte in Straubing und voraussichtlich Passau sollen folgen und so die gemeinsame Marke der Donaustädte entlang der Donau noch stärker erlebbar machen.“

Besonderes Augenmerk wurde auf die Anforderungen des Hochwasserschutzes gelegt. Durch eine spezielle Verflanschung kann die Konstruktion bei drohendem Hochwasser mit geringem Aufwand durch den Bauhof ausgebaut und vorübergehend eingelagert werden.

Umgesetzt wurde das Projekt gemeinsam mit der Firma Spielplatzgeräte Maier in enger Abstimmung mit Bauamt, Bauhof und Wasserwirtschaftsamt. Bei der Materialwahl standen Langlebigkeit, Witterungsbeständigkeit und ein möglichst geringer Unterhaltsaufwand im Mittelpunkt. Eine Ausführung in Holz wurde geprüft, aufgrund der hohen Beanspruchung durch Witterungseinflüsse jedoch verworfen.

Mit der Umsetzung des ersten Selfiepoints setzt Deggendorf einen wichtigen Impuls für die weitere Vernetzung der Donaustädte und schafft zugleich einen neuen Anziehungspunkt am beliebten Donaustrand.

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