Umweltpreis

Ausgebreitete Hand mit einer GlĂĽhbirne - bezeichnend fĂĽr eine Idee im Natur-/ Umweltbereich

Die Stadt Deggendorf vergibt den im Jahr 1999 ins Leben gerufenen Deggendorfer Umweltpreis nun alle zwei Jahre. Die mit 2.500 € dotierte Auszeichnung wird für Maßnahmen vergeben, die in besonderem Maße zur Erhaltung natürlicher oder zur Verbesserung ungünstiger Umweltbedingungen in Deggendorf führt. Unter anderem kommen Maßnahmen aus folgenden Bereichen in Betracht: Arten- und Naturschutz, biologische Landwirtschaft/biologisches Gärtnern, Energieeinsparung & Effizienzsteigerung, Einsatz erneuerbarer Energien, nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsformen, Naturerfahrung & Umwelterziehung, Siedlungsökologie (Gestaltung privater/gewerblicher Fläche unter Berücksichtigung ökologischer Belange), sowie Ressourceneinsparung.

Mit der Ausschreibung des Preises möchte die Stadt Deggendorf das Bewusstsein stärken, dass jeder Einzelne etwas für den Umweltschutz leisten kann. Die gesteckten Klimaziele können nur gemeinsam erreicht werden: jedes Projekt und jede Maßnahme ist dabei hilfreich. Mit dem Umweltpreis werden besondere Projekte aus Deggendorf der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie sollen die Handlungsvielfalt für den Umweltschutz aufzeigen und gleichzeitig zu engagiertem Handeln anregen.

Bewerbungen für den Deggendorfer Umweltpreis 2024 sind bis zum 31. Juli 2024 möglich. Hierfür bitte das Bewerbungsformular vollständig ausfüllen und mit eventuellen Anlagen beim Stadtplanungsamt einreichen: entweder persönlich im Neuen Rathaus abgeben, postalisch an Stadt Deggendorf, Stadtplanungsamt / Umweltpreis, Franz-Josef-Strauß-Straße 3, 94469 Deggendorf) oder per E-Mail an ulrike.watzek@deggendorf.de Maximal werden bis zu drei Gewinner ausgezeichnet. In der Preisverleihung, die voraussichtlich am 14. November 2024 stattfindet, wird das Engagement aller eingereichten Maßnahmenträger gewürdigt und die vielfältige Projektumsetzung in Deggendorf sichtbar gemacht.

Teilnahmeberechtigt sind Vereine, Verbände, Interessensgruppen, Schulen, Kirchengemeinden, Jugendgruppen, Privatpersonen oder auch Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung im Stadtgebiet. Der Umfang und die Größe des Projekts sind nicht ausschlaggebend. Bei der Bewertung der Maßnahmen werden unter anderem auch Ideenreichtum, Originalität und ehrenamtliches Engagement berücksichtigt.

 

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